Der Blues (Rondo 9/10, S. 94-96)

Du kannst die Dateien über die Links downloaden. Die heruntergeladenen Dateien lassen sich aber nur mit Cubase/Cubasis öffnen!

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Cubase ist der ideale Trainingspartner um instrumentale Fertigkeiten zu üben.

  • Öffne mit Cubase den Song Blues.
  • Höre dir den Song erst einmal an, stimmen die Sounds? Falls nicht, korrigiere sie. Achte auf die Stufen: Du kannst sie an der unteren Spur mitlesen (siehe 1).
  • Stelle die Locator auf den Takt 2 und 14, so hast du genau die 12 Takte des Bluesschemas (siehe 2).
  • Aktiviere das Abspielen als Loop, so dass diese 12 Takte sich immer wieder wiederholen (siehe 3).
  • Du kannst jetzt erst mal die erste Stimme üben. Klicke den Track "Melo 1" vorne an und nicht einen einzelnen Part, weil du sonst nachher nur diesen siehst (siehe 4).
  • Indem du auf "Bearbeiten - Noten - Editor" gehst, siehst du die Melodie der ersten Stimme als Notenbild. Wenn du jetzt auf Play gehst, kannst du den Song als Notenbild mitverfolgen und kannst versuchen ihn mitzuspielen. Da du den Loop aktiviert hast, spielt "deine Band" immer wieder von vorne. Wenn dir das Tempo zu schnell ist, kein Problem: bei der Tempoangabe einfach langsamer stellen, indem du eine niedrigere Zahl eingibst. Probier es doch mal mit Tempo 50 anstatt 68 (siehe 5)
  • Wenn du dich sicher fühlst, versuche es mit einem schnelleren Tempo.
  • Jetzt kannst du deine Spur mal ohne Computer spielen, indem du deine Spur "stumm" stellst, was man auch muten nennt. Dazu mit der linken Maustaste die "M"-Spalte vor dem Track aktivieren. Jetzt hörst du alle anderen Spuren, nur diese Spur nicht. Indem du auf den Punkt klickst, kannst du das wieder rückgängig machen
  • So kannst du nun auch mit den anderen Spuren verfahren: Melodie 2, Bass, Guitar.
  • Bis jetzt hast du den Blues "straight", d.h. strikt auf den Beat gespielt. Aber Cubasis bietet die Möglichkeit, der Musik auch einen Groove zu geben. Dazu wählst du die "Drum"-Spur an und dann mit der linken Maustaste alle Parts darauf aus: strg + linke Maustaste - und damit anklicken.
  • Jetzt stellst du die Quantisierung auf "Quant. 8t". Dann wählst du bei Funktionen "Quantisieren" aus und alle Noten des Schlagzeugs werden auf Achtel quantisiert.

Vor der Quantisierung

Nach der Quantisierung

  • Versuche auch zur quantisierten Fassung zu spielen.
  • Experimentiere mit den Quantisierungen, indem du versuchst, auch andere Instrumente zu quantisieren. Was passt deiner Meinung nach?
  • Stelle einen eigenen Blues zusammen.
  • Du kannst einen Part verschieben, indem du ihn mit der linken Maustaste anklickst, diese gedrückt hältst und dann verschiebst.Einen Part kopieren kannst du, indem du ihn mit der linken Maustaste anklickst, diese gedrückt hältst und gleichzeitig die Alt-Taste drückst.
  • Nun kannst du das Schlagzeug mit "Ghost-Notes" verfeinern. Siehe dazu auch RONDO 9/10, S.95 Nr. 7)
  • Per Doppelklick auf den Schlagzeug-Part öffnest du diesen mit einem Editor und kannst ihn bearbeiten. Du kannst den Drum-Part jetzt genau sehen: auf C1 ist die Bass-Drum, auf E1 die Snare-Drum, auf Fis1 das Hi-Hat.
  • Füge nun manuell einen Snare-Schlag ein: rechte Maustaste ins leere Feld - Stift-Werkzeug auswählen - damit eine Snare-Drum einzeichnen. Höre dir nun das Ergebnis an.
  • Wahrscheinlich bist du noch nicht ganz zufrieden: einerseits ist die Snare noch zu laut, und zweitens kommt sie zu früh. Deshalb stelle "Raster" und "Quant." auf "Aus", dann haben sie keinen Einfluss mehr. (siehe 1)
    Jetzt kannst du deine eingezeichnete Snare frei verschieben.
  • Indem du links unten das Kontroll-Feld anwählst (siehe 2), siehst du die Lautstärke der einzelnen Noten, die du jetzt mit der Maus deiner Snare einstellen kannst (siehe 3).
    Das könnte ungefähr so aussehen. 
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